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Mittwoch, 4. Dezember 2013

Die neuen Projekte

In den letzten Tagen sind Ideen für meinen nächsten Highlander-Roman gereift. Bereits 2012 habe ich ja "Die Braut des Highlanders" geschrieben über Marjorie MacIntosh und Ewen Cameron, doch konnte ich das krankheitsbedingt und auch aufgrund ungünstiger äußerer Umstände nicht so schnell beenden. Längere, komplexere Geschichten sind mir in 2012 und 2013 sehr schwer gefallen. Erst in den letzten beiden Monaten geht es mir wieder wirklich gut. Es war nicht einfach, herauszufinden, wo die Ursache lag, da das Thema sich als komplex gezeigt hatte.
Dieser Roman befindet sich derzeit bei meinen Testlesern.

2013 kam "Highlander Forever" hinzu, was ebenfalls noch unveröffentlich ist. Hierbei handelt es sich um einen Zeitreiseroman um die MacLeods von Ardvreck Castle.
Hier finden Sie einen Nachbau aus Lego von Ardvreck Castle, wie es früher mal ausgesehen hat. Der Nachbau ist historisch korrekt und absolut gelungen. Meine Gratulation für den Erbauer!
Diesen Roman überarbeite ich derzeit.

Desweiteren wird es eine Novelle geben über einen schottischen Zigeuner. Den Begriff bitte nicht negativ belegt zu betrachten, aber wenn ich "Gawken" schreiben würde, könnten sich viele nichts darunter vorstellen oder müssten erst googeln, da diese hierzulande kaum bekannt sind. Auch hier geht es um eine Zeitreise.
Diese Novelle habe ich bereits mehrmals überarbeitet.

Eine weitere Novelle ist geplant, doch geht es dabei wieder um die Highlander.

In den letzten Tagen sind mir einige Ideen gekommen für den nächsten Roman. Ich habe einiges über einen Clan der nördlichen Highlands gelesen. Dieser ist relativ unbekannt außerhalb Schottlands und eher klein. Er hat heutzutage kein Oberhaupt. Da er von vielen deutlich größeren Feinden umringt war, gleicht es einem Wunder, dass er noch existiert. Entsprechend kriegerisch war er. Seine Ursprünge liegen bei den Wikingern. Näheres folgt. Jedenfalls dürfte dieser Roman origineller sein als seine beiden Vorgänger, da ich geistig jetzt wieder auf der Höhe bin. Das bedeutet nicht, dass es schlechte Romane wären.