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Sonntag, 29. Januar 2012

"Im Bann der Wasserfee" ist bei Amazon erhältlich

Amazon liebt mich. Sie haben sich diesmal selbst übertroffen. Ich freue mich sehr.

Hier gibt es meine Paranormal Romance (382 Seiten für 3,49 EUR):

http://www.amazon.de/Im-Bann-der-Wasserfee-ebook/dp/B00735ZGQI/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1327873894&sr=8-1

Es wurden auch bereits mehrere Exemplare gekauft. Also gibt es doch Leser dafür, auch wenn die Verlage geschrieben haben, dass die Leute mit dieser Mischung aus Fantasy und Historie nichts anfangen können. Die Leser sind vielseitiger interessiert, als viele denken.

Im Bann der Wasserfee (Paranormal Romance eBook)

* "Im Bann der Wasserfee", eine Paranormal Romance mit historischem Setting. *
Soeben bei Amazon hochgeladen, wird es in ein bis zwei Tagen für den Kindle für verfügbar sein.
382 Normseiten, 92.243 Wörter, 574.962 Zeichen inkl Leerzeichen
EUR 3,49





KURZBESCHREIBUNG:


Ragnar, der Rache an den beiden Mördern seines Vaters sucht, findet die Liebe ausgerechnet in den Armen von deren Tochter. Wird er den jahrelang gehegten Hass überwinden können?
Doch seine Liebe ist in größter Gefahr, denn die Wasserfeen vom Meeresgrund, von denen Dahut unwissentlich selbst eine ist, wollen sie aus Machtgier töten.

Eine betörende Liebesgeschichte, gewoben um die dramatische Sage über den Untergang der Stadt Ys, gelegen an der heutigen bretonischen Küste.

LESEPROBE:

Dahut, so nannte sie sich jetzt. Er hasste sie, doch noch mehr hasste er sich selbst, weil er sie begehrte. Er verstand sich selbst nicht. Gerade er müsste es besser wissen.
Warum tat sie so, als wäre sie niemals über das Meer gereist? Dabei war sie eine Piktin! Zumindest hatte sie dies damals seinem Volk gesagt, es sei denn, auch dies war eine Lüge gewesen. Entweder erkannte sie ihn wirklich nicht oder sie spielte mit ihm.
Er musste sich vorsehen, denn allzu gut wusste er aus schmerzvoller Erfahrung, wie überaus gefährlich diese Frau war. Weitaus gefährlicher als Gradlon, der alte Narr. Wie hielt er nur so ein junges Weib?
Jung? Ha! Merkwürdig, dass Gradlon sich immer noch nicht darüber wunderte, warum sie so schön geblieben war, während er dahinwelkte. Ahnte er denn nicht, dass er eine der gefährlichsten Zauberinnen der bösen Feen unter seinem Dach leben hatte?
Gewiss war er ihr verfallen, wie viele andere vor ihm. Könige, Warlords und andere mächtige Männer waren schon immer ihre bevorzugten Opfer gewesen.
Bei Hels Hintern! Er selbst musste sich vorsehen, nicht von diesem Weib verzaubert und betört zu werden. Lag darin ihre wahre Macht?
Wie sie ihr Haar so hell gebracht hatte, ganz ohne rötlichen Schimmer, wunderte ihn immer noch. Wer gegen Alter und Zeit ankam, für den stellte die Haarfarbe offenbar auch kein Problem dar. Malgven sah noch schöner aus als in seiner Erinnerung. Er hoffte nur, dass sie nicht herausfand, wer er war.
Eines war klar: Er musste handeln und sie unschädlich machen. So schnell wie möglich, doch es würde nicht einfach werden.
Er duckte sich rasch, als Dahut sich nach allen Seiten umsah. Sie schlich zurück zum Palast. Offenbar hatte auch sie etwas zu verbergen. Gewiss hatte sie einen Plan, in den sie ihn einbezog. Er musste also doppelt vorsichtig sein.
Ragnar folgte ihr so leise wie möglich in einigem Abstand. Dahut betrat den Palast durch einen Nebeneingang im Westflügel. Dieser Eingang war offenbar weniger bewacht. Vermutlich handelte es sich um einen Dienstboteneingang. Als zwei junge Diener dort hinaustraten, wandte Ragnar sich um und ging davon.
Er hatte gelernt zu warten und dann zuzuschlagen, wenn der Feind es am wenigsten erwartete.


LESEPROBE 2:

Niamh ertastete den Gegenstand mit ihren Fingerspitzen und zog ihn unter ihrem Gewand hervor. »Ein Beryll. Er bedeutet mir sehr viel. Ich werde ihn eines Tages meinem Ehemann geben.« Sie schluckte. Wenn sie überhaupt jemals heiratete. Ihre nahe Zukunft sah überhaupt nicht gut aus.
Dylan betrachtete den Stein. »Welche Farbe hat er?«
»Lichtblau.«
»Und welche Farbe haben deine Augen?«
»Sie sind von einem etwas dunkleren Blau. Du bist blau-farbenblind. Solch eine Schwäche verrätst du dem Feind?«
»Das ist keine Schwäche. In den Tiefen des Meeres sehen Selkies gerade deswegen besser als Menschen, andere Feen und sonstige Völker.« Er spielte darauf an, dass auch die Selkies eine Art der Feen waren.
Dylan lächelte wehmütig. »Außerdem bist Du, Niamh, nicht mein Feind.«
Gerne hätte sie seine Zuversicht.
Er küsste sie erneut, drang tief in sie und stöhnte in ihren Mund. Sie erwiderte seine Liebkosungen. Ihre Hände fuhren über seinen Rücken. Obwohl er sehr schlank wirkte, war er dennoch äußerst muskulös; man sah es ihm lediglich nicht an.
Er löste den Kuss, doch nur, um seine Lippen über ihr Kinn hinab zu ihrem Hals zu führen. Sie erbebte unter der Berührung. Mit der Zunge fuhr er glühende Bahnen über ihre Haut. Er sog an ihrem Ohrläppchen und zog eine Spur aus Küssen bis zu ihren Brüsten hinab.
Dort war ihm offenbar der Stoff im Weg. Er nestelte an ihrer Kleidung, was sie geschehen ließ, denn sie wollte es ebenso sehr wie er. Ihre Palla und die Stola rutschten zu Boden. Mit geschickten Fingern befreite er sie von ihrer Tunika.
Niamh zog ihm die Tunika aus, unter der er Braccae trug, die keltischen Beinkleider, welche auch die Römer in Gegenden harscher Witterung einst übernommen hatten.
Dylan hob ihr Untergewand an, das Subligar, und schob es ihr sachte nach oben. Er beugte sich vor, um seine Zunge in ihren Bauchnabel zu schieben. Niamhs Leib erbebte. Nie hatte sie Köstlicheres erfahren als die Berührungen dieses Mannes, der zum Volk der Feinde gehörte. Welch grausames Schicksal!
Doch sie hatte es ernst gemeint. Sie wollte ihn überall spüren, selbst wenn es ihren Tod bedeutete, denn niemals zuvor hatte sie sich so lebendig gefühlt wie jetzt. In ihrem ganzen Leben hatte sie nur die Pflicht gekannt.
Ein Stöhnen entwich ihren Lippen, als er das Strophium von ihren Brüsten löste. Er ließ es zu Boden gleiten und widmete sich ihren Brustknospen, die unter seiner Zunge erblühten und sich ihm entgegenreckten.
Er knotete ihr Subligaculum auf, das ihre Scham bedeckte, und schob es ihr von den Hüften. Zwischen ihren Beinen fiel es zu Boden. Luft wehte über ihre bloße Haut. Dylans Blicke allein erzeugten ein wohliges Schauern.
»Davon habe ich so lange geträumt«, sagte er. Mit den Fingern erforschte er ihre unteren Lippen, die bereits feucht waren. Bereit für ihn.
Niamh löste die Verschnürung von Dylans Braccae. Er trug kein Sublicaculum, der Schurke! Noch bevor die Beinkleider zu Boden glitten, kam ihr seine erregte Männlichkeit entgegen. Ein Tropfen prangte auf der purpurglänzenden Spitze. Niamh leckte ihn ab.
Dylan stöhnte, als sie mit der Zunge seine Eichel umrundete. Sie sog daran, was ihn noch härter werden ließ. Dann erkundete sie mit der Zunge seine Länge und feuchtete sie an für das, was kommen sollte.
»Genug, sonst komme ich zu früh. Leg dich hin«, sagte er.
Niamh ließ sich nieder auf das Bett aus Gras, Moos und Farnen. Dann kam er über sie. Dylans Finger teilten ihre unteren Lippen. Er ertastete ihre geschwollene Knospe und fuhr durch ihre Spalte vor und zurück. Dann schob er den Finger in sie. Ein zweiter folgte. Niamh stöhnte und kam den Bewegungen seiner Hand entgegen.
Er ersetzte den Daumen gegen seine Zunge. Ihre Nässe lief über seine Finger.
»Quäle mich nicht so. Komm endlich in mich«, sagte Niamh.
Kein zweites Mal brauchte sie dies zu sagen. Dylan glitt langsam über sie. Nackte Haut auf nackter Haut. Niamh genoss jede Berührung, jedes Stückchen seines Leibes. Ihre Hände wühlten sich durch sein Haar, das nun einer wilden Mähne glich.
Seine Brust lag nun auf ihrer. Er atmete schnell. Seine Erektion drückte hart und erregend gegen ihren Bauch. Niamh öffnete ihre Beine ein wenig weiter, eine Einladung, der er nachkam. Er setzte seinen Schaft an ihre Öffnung, doch anstatt gleich zuzustoßen, glitt er mit der Eichel durch ihre Spalte vor und zurück und verteilte ihre Nässe mit kreisenden Bewegungen auf ihrer Klitoris.
Seine Augen waren dunkler als sonst, sodass sie beinahe Schwarz wirkten. Niamhs Blick und der seine waren verbunden, als er mit der Eichel ihre Schamlippen noch weiter teilte und langsam in sie hineinglitt. Tief und immer tiefer.
Er füllte sie ganz aus. Einen Moment verharrte er und sie genoss das Gefühl, ihn in sich zu spüren. Dann begann er mit seinem Rhythmus. Zuerst waren seine Bewegungen langsam und gleichmäßig wie die Wellen des Meeres an einem ruhigen Tag.
Nach und nach bewegte er sich schneller. Seine Eichel traf eine Stelle in ihr, wodurch ihre Erregung hochgepeitscht wurde. Niamh wand sich unter ihm. Sie hob ihm ihre Hüfte entgegen, um ihn noch tiefer in sich aufzunehmen.
Mehrmals flüsterte sie seinen Namen, während er sie höher und höher trug auf den Gipfel der Erregung. Ein Schrei entwich ihren Lippen, als die Welt um sie zerbarst. Lustwellen tosten durch ihren Leib und brachten ihn zum Erbeben. Ihre Vagina zog sich um seinen harten Schaft mehrmals hintereinander zusammen. Ein Schwall Feuchtigkeit schoss aus ihrem Inneren und benetzte seine harte Länge.
Dann begann sein Penis in ihr zu zucken und spritze seinen heißen Samen tief in sie. Dylan sank auf sie und hielt sie umfangen. Er verteilte sanfte Küsse auf ihrer Stirn und ihren Wangen. Niamh wünschte, dieser Moment würde ewig währen oder wiederkehren. Immer und immer wieder.
Er küsste sie lang und tief, bevor sie sich voneinander lösten und jeder seines Weges ging. Keiner von ihnen machte dem anderen Versprechungen, die er ohnehin nicht würde halten können. So lief Niamh allein durch die Nacht.
Dass dies das einzige Mal sein würde, an dem sie bei ihm lag, brach ihr das Herz.





Sonntag, 8. Januar 2012

Ich bereue nichts

Bisher hat sich meine Entscheidung für den Indie-Weg für mich als absolut richtig erwiesen. Ich habe mehr Erfolg, als ich es mir hätte träumen lassen.
Doch ebenso wichtig ist, dass meine Werke endlich ihren Weg in die Welt hinaus finden. Kein Autor möchte dutzende von Manuskripten ausschließlich für die Schublade schreiben. Ebenso wie kein Schauspieler auf ewig in leeren Räumen spielen möchte. Sonst wäre er wie ein Reiter ohne Pferd. Dieser letzte Vergleich stammt von der von mir hochgeschätzten Jenni Benkau oder war es die nicht minder geschätzte Britta Strauß? (Paranormal Romance-Fans, haltet Ausschau nach ihren Werken!)
Befasst man sich intensiver mit den Schreibtechniken, so erkennt man, dass es sich um Kommunikationstechniken handelt. Dennoch wird jeder Leser eine Story anders aufnehmen. Egal wie sehr man sich anstrengt, kein Roman wird für alle sein. Versucht man dies, erhält man einen Roman für niemanden, da ihm die Seele fehlt.
Gerade bei wirklich einfallsreichen Texten scheiden sich die Geister. Was die einen als eigenartig oder gar bizarr empfinden, wird für die anderen höchst originell sein.
Ich sehe insbesondere längere Texte, also weniger die Kurzgeschichten, wie ein Spiel an, dass ich mit der Leserin bzw. dem Leser spiele. Wird sie oder er erraten, was als nächstes kommt? Werde ich sie gut unterhalten, überraschen, schockieren und zum Lachen bringen können?